Nach dem schweren Unwetter: Dank an alle Einsatzkräfte in Kurort Rathen
Das schwere Unwetter vom 31. Juli 2026 hat im Bereich der Felsenbühne, der Bastei, des Amselsees und der Schwedenlöcher in Kurort Rathen innerhalb kürzester Zeit große Schäden verursacht und viele Menschen vor enorme Herausforderungen gestellt.
Besonders erschütternd ist, dass das Unwetter auch Menschenleben gefordert hat. Sandra Gockels tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Verstorbenen sowie den drei Schwerverletzten und den zehn weiteren Verletzten. Ihnen wünscht sie viel Kraft und eine schnelle Genesung.
Sandra Gockel machte sich bereits in der Freitagnacht und am Samstag vor Ort ein Bild von den Auswirkungen des Unwetters und sprach mit Einsatzkräften, Helferinnen und Helfern sowie Betroffenen.
„Gerade in einer solchen schwierigen Situation zeigt sich, was Zusammenhalt bedeutet. Mein herzlicher Dank gilt allen haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräften sowie den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, die mit großem Engagement Menschen gerettet, geschützt und unterstützt, Gefahren beseitigt und bei der Bewältigung der Schäden geholfen haben.“
Besonderer Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Kurort Rathen, Porschdorf und Waltersdorf, dem THW Landesverband Sachsen, Thüringen, dem DRK Sachsen, der Bergwacht Sachsen, der Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Dresden, der Polizei Sachsen, der Einsatzleitung des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie allen weiteren Helferinnen und Helfern und Anwohnern, die tatkräftig mit angepackt haben.
„Euer Einsatz, eure Professionalität und eure Hilfsbereitschaft verdienen größten Respekt. Die vergangenen Tage haben einmal mehr gezeigt: Wenn es darauf ankommt, steht die Sächsische Schweiz zusammen.“
Sandra Gockel hofft, dass die notwendigen Räumungs- und Sicherungsarbeiten zügig voranschreiten und die betroffenen Bereiche bald wieder sicher zugänglich sind. Damit soll auch der Tourismus in der Sächsischen Schweiz schnellstmöglich wieder uneingeschränkt möglich sein. Ein besonderer Dank gilt dabei auch allen Verantwortlichen, die nun an der Wiederherstellung der Wege und Flächen arbeiten.