Wie sichern wir die Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen? Wie stärken wir den ländlichen Raum und schaffen verlässliche Perspektiven für Betriebe und Familien vor Ort?
Stärkung der regionalen Eigenverantwortung in Sachsen voranbringen! Die Herausforderungen unserer Zeit verlangen nach passgenauen Lösungen vor Ort. Gerade in einem vielfältigen Flächenland wie Sachsen wird deutlich: Entscheidungen wirken am besten dort, wo sie nah an den Menschen getroffen werden. Deshalb ist es unser Ziel, die regionale Eigenverantwortung weiter zu stärken und den Kommunen sowie lokalen Akteuren mehr Gestaltungsspielraum zu geben. Regionen unterscheiden sich in ihrer wirtschaftlichen Struktur, ihrer demografischen Entwicklung und ihren sozialen Bedürfnissen. Einheitliche Vorgaben aus der Landes- oder Bundesebene können diesen Unterschieden oft nicht gerecht werden. Mehr Vertrauen in die kommunale Ebene bedeutet daher auch mehr Effizienz und zielgerichtetere Politik. Ein zentraler Ansatzpunkt für die CDU Sachsen ist die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Städte und Gemeinden müssen finanziell so ausgestattet sein, dass sie eigenständig investieren und ihre Infrastruktur nachhaltig entwickeln können. Gleichzeitig gilt es, bürokratische Hürden abzubauen und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Darüber hinaus spielt die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe eine entscheidende Rolle. Mittelständische Unternehmen, Handwerk und lokale Initiativen sind das Rückgrat unserer Regionen. Durch gezielte Förderung, bessere Vernetzung und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen können wir ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern. Auch im Bereich der Daseinsvorsorge – von der medizinischen Versorgung bis zur Mobilität im ländlichen Raum – braucht es flexible, regionale Lösungen. Hier sollten Kommunen stärker befähigt werden, eigene Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Nicht zuletzt ist Bürgerbeteiligung ein wichtiger Baustein regionaler Eigenverantwortung. Wer vor Ort lebt, kennt die Herausforderungen am besten. Deshalb setzen wir uns dafür ein, Beteiligungsformate auszubauen und Entscheidungsprozesse transparenter zu gestalten. Unser Ziel ist klar: Ein starkes Sachsen lebt von starken Regionen. Indem wir Verantwortung vor Ort stärken, schaffen wir die Grundlage für nachhaltige Entwicklung, wirtschaftliche Stabilität und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Hoch über dem Weißeritztal, in Niederpesterwitz, liegt eines der architektonisch interessantesten Gebäude Freitals: das Jochhöhschlösschen. Mit seiner exponierten Lage, seiner barocken Architektur und seiner wechselvollen Geschichte gehört es zu den bedeutenden historischen Bauwerken der Stadt. Das Schlösschen ist nicht nur ein baugeschichtliches Denkmal, sondern auch ein Zeugnis der Weinbau-, Industrie- und Sozialgeschichte der Region.
Freital ist eine vergleichsweise junge Stadt – und dennoch blickt sie auf eine lange und bedeutende Industriegeschichte zurück. Über Jahrhunderte prägten Steinkohlenbergbau, Fabriken und Handwerk die Entwicklung des Döhlener Beckens. Aus mehreren ursprünglich selbstständigen Dörfern entstand so eine Industrieregion, die schließlich 1921 zur Stadt Freital zusammenwuchs. Die Industriegeschichte ist damit ein zentraler Bestandteil der Identität Freitals und erklärt, warum sich Stadtbild, Infrastruktur und Siedlungsstruktur bis heute so entwickelt haben.
Auch heute war die CDU Freital wieder mit einem Infostand auf dem Neumarkt vertreten. Zwar war es aufgrund der noch frischen Temperaturen insgesamt etwas ruhiger, dennoch konnten wir wieder gute Gespräche führen und Flyer verteilen.
Am Eingang zum Rabenauer Grund, direkt an der Roten Weißeritz, befindet sich eine der bekanntesten Freizeit- und Sportanlagen Freitals: das Freizeitzentrum Hains. Seit vielen Jahren ist es ein zentraler Ort für Bewegung, Erholung und Begegnung – nicht nur für Freitalerinnen und Freitaler, sondern für Besucher aus der gesamten Region. Mit seinem breiten Angebot gehört das Hains heute zu den wichtigsten Freizeit- und Sportstandorten im Raum Freital und Dresden.
Klare Positionen, intensive Debatten und wichtige Entscheidungen für Freital: In der März-Sitzung des Stadtrates hat die CDU Freital Haltung gezeigt – gegen unnötige Bürokratie und für eine verlässliche Stadtentwicklung. Was beschlossen wurde und welche Rolle die CDU dabei gespielt hat, lesen Sie im ausführlichen Bericht.
Der Goethepark im Freitaler Stadtteil Deuben gehört zu den zentralen Grünanlagen der Stadt und verbindet auf besondere Weise Erholung, Stadtgeschichte und Erinnerungskultur. Eingebettet zwischen Dresdner Straße, Gabelsbergerstraße und der umliegenden Wohnbebauung bildet er einen wichtigen Freiraum im urban geprägten Umfeld.
Neues Fahrzeug für den Katastrophenschutz und besondere Ehrungen bei der Feuerwehr Pirna: Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde ein Großtanklöschfahrzeug übergeben und engagierte Kameradinnen und Kameraden ausgezeichnet.
Wie sichern wir die Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen? Wie stärken wir den ländlichen Raum und schaffen verlässliche Perspektiven für Betriebe und Familien vor Ort?
Stärkung der regionalen Eigenverantwortung in Sachsen voranbringen! Die Herausforderungen unserer Zeit verlangen nach passgenauen Lösungen vor Ort. Gerade in einem vielfältigen Flächenland wie Sachsen wird deutlich: Entscheidungen wirken am besten dort, wo sie nah an den Menschen getroffen werden. Deshalb ist es unser Ziel, die regionale Eigenverantwortung weiter zu stärken und den Kommunen sowie lokalen Akteuren mehr Gestaltungsspielraum zu geben. Regionen unterscheiden sich in ihrer wirtschaftlichen Struktur, ihrer demografischen Entwicklung und ihren sozialen Bedürfnissen. Einheitliche Vorgaben aus der Landes- oder Bundesebene können diesen Unterschieden oft nicht gerecht werden. Mehr Vertrauen in die kommunale Ebene bedeutet daher auch mehr Effizienz und zielgerichtetere Politik. Ein zentraler Ansatzpunkt für die CDU Sachsen ist die Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Städte und Gemeinden müssen finanziell so ausgestattet sein, dass sie eigenständig investieren und ihre Infrastruktur nachhaltig entwickeln können. Gleichzeitig gilt es, bürokratische Hürden abzubauen und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Darüber hinaus spielt die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe eine entscheidende Rolle. Mittelständische Unternehmen, Handwerk und lokale Initiativen sind das Rückgrat unserer Regionen. Durch gezielte Förderung, bessere Vernetzung und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen können wir ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern. Auch im Bereich der Daseinsvorsorge – von der medizinischen Versorgung bis zur Mobilität im ländlichen Raum – braucht es flexible, regionale Lösungen. Hier sollten Kommunen stärker befähigt werden, eigene Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Nicht zuletzt ist Bürgerbeteiligung ein wichtiger Baustein regionaler Eigenverantwortung. Wer vor Ort lebt, kennt die Herausforderungen am besten. Deshalb setzen wir uns dafür ein, Beteiligungsformate auszubauen und Entscheidungsprozesse transparenter zu gestalten. Unser Ziel ist klar: Ein starkes Sachsen lebt von starken Regionen. Indem wir Verantwortung vor Ort stärken, schaffen wir die Grundlage für nachhaltige Entwicklung, wirtschaftliche Stabilität und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Hoch über dem Weißeritztal, in Niederpesterwitz, liegt eines der architektonisch interessantesten Gebäude Freitals: das Jochhöhschlösschen. Mit seiner exponierten Lage, seiner barocken Architektur und seiner wechselvollen Geschichte gehört es zu den bedeutenden historischen Bauwerken der Stadt. Das Schlösschen ist nicht nur ein baugeschichtliches Denkmal, sondern auch ein Zeugnis der Weinbau-, Industrie- und Sozialgeschichte der Region.